14. –22-Mai 2000
Crew: Klaus, Hartmut, Karl
Nachdem wir den Abend in einem Pub in der Nähe des Hafens verbracht haben, werfen wir nachts um 03.00 Uhr die Leinen los. Der Nebel, der den ganzen Tag über Plymouth lag, hat sich verzogen und es weht ein leichter Wind aus W. Wir haben gerade Drakes Island passiert, da holt uns ein Boot der Hafenpolizei ein und will wissen, was wir vorhaben. Wir geben Lissabon als Zielhafen an, und sie wünschten uns nur gute Fahrt, warnen uns aber vor Nebel. Nebel ? Das können wir gar nicht verstehen, wir haben beste Sicht, oder etwa doch nicht? Wenige Minuten später sitzen wir in der Suppe. Noch befinden wir uns im Hafengelände, aber nur an Backbord sind die hellen Lichter eines Kreuzfahrtschiffes zu erahnen. Nachdem wir wie blind ein paar Runden auf der Stelle gedreht haben, entdecken wir nicht weit entfernt eine rote Tonne. Anhand der Kennung können wir auch feststellen, um welche es sich handelt. Wir nehmen noch einmal genauen Kurs und tasten uns vorsichtig nach Kompass aus dem Hafengelände. Eine Stunde später lüftet sich der Nebel und wir können beruhigt Segel setzen.
Die Eddystone Rocks passieren wir mit sicherem Abstand früh gegen 06.10 Uhr. Bei 14 kn Halbwind und ruhiger See können sich die zwei "Neulinge" erst einmal an das Boot gewöhnen. Die Luft ist auch recht angenehm und wir machen gute Fahrt. Vor Sonnenuntergang haben wir bereits den Ausgang des Kanals erreicht. Unerwartet bekommen wir plötzlich noch Besuch. Zuerst landet ein kleiner Vogel (später als ein Pirol identifiziert) in unserem Cockpit und wenige Minuten später gesellt sich noch eine Brieftaube dazu. Beide entscheiden sich, die folgende Nacht mit uns zu verbringen. Während sich der kleine Piepmatz in unser Vorschiff zurückzieht, um dort trocken und warm zu übernachten, sucht sich die Brieftaube einen geschützten Platz im Freien. Wir halten in der Nacht unseren Kurs Südwest in die äußere Biscaya bei.
Der nächste Morgen beginnt mit schwachem Wind und Sonnenschein. Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von unseren zwei gefiederten Gästen. Der Brieftaube haben wir vorher noch eine Nachricht an das Bein gebunden. Gegen Mittag dreht der Wind auf SW und weht uns damit genau auf die Nase. Nach ein paar Stunden unter Maschine geben wir den ungleichen Kampf auf und segeln hart am Wind auf Kurs SW. Im Verlauf der nächsten Stunden dreht der Wind weiter westlich und wird böig. Das Barometer fällt merklich. Wir wollen uns nicht in die innere Biscaya drängen lassen und ändern unseren Kurs auf West, in den frühen Nachtstunden sogar auf NW. Bei inzwischen 30 - 35 kn Wind binden wir das 2. Reff in das Großsegel und verkleinerten die Fock. Die See ist schon recht unruhig und der Himmel südwestlich von uns sieht bedrohlich aus. Deutlich ist eine scharf abgegrenzte schwarze Wolkenfront zu erkennen.
Gegen 04.00 Uhr weckt uns Rudergänger Hartmut mit der Information, daß das Barometer innerhalb der letzten 30 Minuten um weitere 4 hpa gefallen sei. Das ist das Signal, uns auf eine Sturmfahrt vorzubereiten. Nachdem alles Notwendige erledigt, auch noch einmal die aktuelle Position bestimmt und in die Karte eingetragen ist, besetzen wir das Cockpit zu zweit. Karl bleibt als Bereitschaft und "Versorgungsposten" unter Deck. Die Fock wird noch weiter eingerollt, trotzdem machen wir weiterhin 5-6 kn Fahrt hart am Wind. Unsere Sicherheitsvorkehrungen waren nicht umsonst. Gegen 05.00 nimmt der Wind, der inzwischen Sturmstärke erreicht hat schnell zu. Wir starren gebannt auf den Windmesser 38 - 40 - 45 kn.
Plötzlich rauscht eine Wasserwand auf uns zu und über uns hinweg. Während ich gebannt auf unsere Segel schaue und jeden Augenblick damit rechne, dass sie zerfetzen, liest Hartmut 54 kn am Windmesser ab. Der Spuk dauert nur wenige Minuten, dann lässt der Sturm wieder etwas nach, bläst aber weiter mit gut 43 - 45 kn. Das Rigg steht noch und auch die Segel scheinen unbeschädigt zu sein. Aus der Kabine kommt von Karl die Nachricht, dass das Barometer wieder steigt. Der Sturm bläst inzwischen aus NW - wir haben den Kern des Tiefs passiert und können endlich auch wieder auf Kurs gehen.
Der Sturm hält mit anfangs 9 bft. später 7-8 bft. den ganzen Tag an. Bei Halbwind können wir die inzwischen auf 5-6 m Höhe angewachsenen Wellen gut absegeln. In geringem Abstand passieren uns zwei Frachter. Einer liegt direkt auf unserem Kurs, und wir müssen ihn erst über Funk auf uns aufmerksam machen. Dann bestätigt er aber, dass er ausweichen wird. Wir nutzen auch gleich die Möglichkeit, die neuesten Wetterinformationen zu bekommen.
In der Nacht zum 17. Mai verliert der Sturm deutlich an Stärke. Bei Sonnenaufgang weht es nur noch mit 20 kn aus West und auch die Wellen sind auf 2 m "geschrumpft". Endlich können wir wieder mal warm essen und abwechselnd ruhig schlafen.
Die folgende Nacht vom 17. zum 18. Mai wird mir wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Eigentlich ist die Nacht ganz gut verlaufen. Ich habe die Hundewache und döse im Cockpit leicht vor mich hin. Es ist nur geringer Schiffsverkehr. Die wenigen Lichter in der Ferne habe ich unter Kontrolle. Gegen 04.00 Uhr fällt plötzlich unser elektron. Autopilot aus. Er schaltet einfach auf "standby". Wenige Minuten später verabschiedet sich unser GPS - die Schiffsakkus sind leergelutscht!!! Zuerst sehe ich das nicht so dramatisch. Wir haben ja unseren Motor, damit können wir die Akkus schnell wieder aufladen. Aber der Motor lässt sich auch nicht starten! Wir haben durch eigenes Verschulden (falsche Schalterstellung des Batterie-Hauptschalters) nicht nur die Service sondern auch die Starterbatterie verbraucht. Alle Versuche, den Motor in Betrieb zu setzen, bleiben erfolglos. Eine mechanische Starthilfe (Kurbel) ist an diesem Motor (Ruggerini) nicht vorhanden.
Der nächste Hafen liegt etwa 130 sm südöstlich. Zuerst schalten wir einmal alle Verbraucher aus, dann suchen wir uns mit Hilfe von Karte, Revierführer und "Nautical Almanach" einen geeigneten Hafen, der unter den gegebenen Windbedingungen erreichbar und unter Segel einigermaßen gefahrlos passierbar ist. Wir entscheiden uns für die Bucht Ria de Camarinas, wenige Meilen nördlich des Cabo de Finisterre an der span. Atlantikküste. Laut der vorhandenen Literatur soll diese Bucht, in deren nordöstlichem Teil eine kleine Marina liegt, bei jedem Wasserstand anlaufbar sein. Leider verfügen wir über keine Detailkarte, aber wir haben gar keine Wahl. Bei bleibendem Wind können wir die Bucht in etwa 28 Stunden, also in den späten Morgenstunden des 19. Mai erreichen. Sorge bereitet uns der Gedanke an die bevorstehende Nacht. Ohne Licht und Funkgerät werden wir nach Mitternacht die Hauptschifffahrtslinie passieren. Außerdem müssen wir nahe der spanischen Küste mit starkem Fischerei-Betrieb rechnen.
Vor Einbruch der Dunkelheit versorgen wir unsere GPS-Handys und Taschenlampen noch einmal mit frischen Batterien. Im Cockpit befestigen wir für den Notfall eine Petroleumlampe.
Inzwischen haben wir uns auch schon an das ständige Rudergehen gewöhnt ( bei dem Sturm konnten wir bereits ausgiebig "üben" ). Trotzdem lösen wir uns alle 2 Stunden ab. Zum Glück reicht der verbliebene Strom in den Batterien aus, um den Kompass zu beleuchten. Die Nacht über beobachten wir die Schiffslichter mit Argusaugen. Aber es geht alles gut, wir kommen keinem Schiff zu nahe.
Schon lange vor Sonnenaufgang können wir die Küste ausmachen. Der Wind hat inzwischen wieder deutlich an Kraft zugelegt und weht mit 6 - 7 bft. aus NO. Um zu vermeiden, dass er uns an der Bucht vorbeibläst, versuchen wir, dichter unter Land zu kommen. Bei den Wellen und dem Wind ist das gar nicht so einfach. Hinzu kommt, dass plötzlich zwischen den Wellenbergen einige Fischereifahrzeuge auftauchen, denen wir auch nicht gerade in den Weg kommen möchten.
Gegen 09.00 liegt des Cabo Villano, die letzte Landspitze vor der Einfahrt zur Bucht, querab und wir passieren es mit geringem Abstand. Jetzt heißt es: höllisch aufpassen!!! Vor uns zeigen sich an der stehenden Brandung und dem grünen Wasser einige gefährliche Untiefen. So vorsichtig, wie es bei 7 bft. Halbwind ohne Maschine möglich ist, versuchen wir, diesen Stellen auszuweichen und in blauem Wasser zu bleiben. Leider haben wir von diesem Teil der Bucht überhaupt keine Information und müssen uns auf unsere Augen und unser Gefühl verlassen. Aber es geht alles gut. Die danach folgenden Untiefen Las Quebrantas sind wieder im Kartenausschnitt des "Sail and Power Nautical Almanach" eingezeichnet und auch gut auszumachen.
Bevor wir in der weitläufigen Bucht unseren Kurs nach Nord ändern müssen, bergen wir vorsorglich das Großsegel. Mit ausgerollter Fock nehmen wir die letzten 2 sm in Angriff. Die werden aber noch einmal zu einer echten Herausforderung. Als wir die nördliche Landspitze der Bucht Pta. Villueira passieren, knallte uns ein Wind aus NO mit 40 kn genau auf die Nase. Uns bleibt nichts anderes übrig als mit Fock dagegen anzukreuzen. Die Bucht ist an dieser Stelle gut 0,5 sm breit. Das Ostufer läuft flach aus während im Westen Untiefen eingezeichnet sind. Backbord voraus ist bereits der Wellenbrecher des Hafens zu erkennen. Mit aller Verzweiflung und ohne Rücksicht auf das Material kreuzen wir hart am Wind gegenan. Bei einer Krängung von über 45° kann ich kaum noch das Ruder halten, aber wir machen gut Höhe. Ich nutze die volle Breite der Bucht aus. Nach dem 3. Kreuzschlag scheint es so, dass wir den Wellenbrecher passieren können. Aber plötzlich kommt uns von Lee ein Fischereifahrzeug in die Quere. Offensichtlich nimmt man von uns überhaupt keine Notiz. Um nicht zu kollidieren, versuche ich nach Luv auszuweichen, mit dem Erfolg, dass wir mehr und mehr an Fahrt verlieren. Mein Herz rast zum Zerbersten! Als uns das Fischerboot endlich passiert, lasse ich sofort abfallen um wieder Fahrt aufzunehmen. Die Sekunden erschienen uns wie Stunden. Endlich treiben wir nicht nur seitlich auf den Wellenbrecher zu, sondern das Boot bewegt sich auch wieder vorwärts. Mit einem Abstand von vielleicht 5 m passieren wir den Kopf des Wellenbrechers. Wir versuchen, so dicht wie möglich an den Steg der Marina heranzukommen, schießen dann in den Wind, werfen Anker und stecken bei 6 m Wassertiefe ca. 30 m Kette. Bei weiterhin über 30 kn Wind kommt die Kette sofort steif, aber der Anker hält.
Erst einmal atmen wir alle drei tüchtig durch. Wir sind ohne Schaden angekommen, der Rest wird sich schon finden.
Nach einiger Zeit sehen wir jemanden auf dem Steg der Marina, der zu uns herüberschaut. Wir versuchen, ihm durch Handzeichen verständlich zu machen, dass unsere Maschine nicht einsatzfähig ist. Er verschwindet dann wieder und einige Zeit später erscheint er mit 3 Männern. Es gibt ein kurzes Gespräch zwischen den Vier und bald darauf legt ein Motorschiff ab, kommt zu uns rüber und übergibt eine Schleppleine. Mit Unterstützung unserer Helfer gelingt es zuerst, den Anker frei zu bekommen (an ihm hing ein ca. 50 kg Erdbatzen, ein Stück. Fischernetz und ein 5 m Tau). Dann werden wir sicher zum Steg geschleppt, wo wir um 11.00 Uhr das Boot festmachen können. Zu allererst bedanken wir uns bei unseren Helfern, schließen dann unser Akku-Ladegerät an das Stromnetz an und melden uns an der Rezeption. Kurz vor Schalterschluss (12.00 Uhr) stürmen wir die Bank im nahe gelegenen Ort, um ein paar span. Peseten einzutauschen und bereits eine halbe Stunde später fallen wir in die Kojen und in den Schlaf - bis wir gegen 22.00 Uhr von Kanonenschüssen und Lärm geweckt werden. Zuerst können wir uns diese Ruhestörung nicht recht erklären. Aber da wir inzwischen auch tüchtigen Hunger haben, wälzen wir uns aus den Kojen, um im Ort noch ein Restaurant zu suchen. Das ist gar nicht so einfach. Es gibt zwar alle paar Meter ein Kaffeehaus aber nirgends etwas zu essen. Nachdem wir schon fast durch den Ort durch sind, haben wir dann doch Erfolg. Inzwischen ist uns auch der Grund für den Lärm klar geworden: La Curunia, die Hauptstadt der Region, hat gerade die spanische Fußballmeisterschaft gewonnen.
Die Wetterprognose für den kommenden Tag klingt nicht berauschend - Wind aus NO mit 6 - 8 bft. Vor uns liegt das berüchtigte Cabo de Finisterre. Aber wir wollen nicht länger warten. Die Akkus sind wieder voll und keiner weiß, wie sich das Wetter in den nächsten Tagen entwickeln wird. Nachdem wir uns von dem freundlichen Marina-Personal verabschiedet haben, legen wir um 12.00 Uhr ab. Solange wir uns noch in der Bucht befinden, lassen wir die Maschine laufen. Am Ausgang der Bucht empfängt uns bereits eine kräftige Welle. Mit 2/3 ausgerollter Fock und achterlichem Wind machen wir gut 6 kn Fahrt. Anfangs wollen wir noch den Landschutz nutzen, andererseits dem berüchtigten Kap auch nicht zu nahe kommen. Um 14.30 Uhr liegt das Cabo de Finisterre 1,5 sm an Backbord. Es ist schon ein beeindruckender Felsen. Inzwischen ist das Kap auch seinem Namen gerecht geworden - es weht mit 38 - 42 kn und gewaltige Wellen rollen aus verschiedenen Richtungen auf uns zu. Schon längst haben wir die Pinne wieder selbst in die Hand genommen. Trotzdem fühlen wir uns in unserem Boot sicher. Um diese Feststellung noch zu untermauern, will uns Karl ausgerechnet am Kap bei Sturm mit einer heißen Suppe überraschen. Der gefüllte Kochtopf landet jedoch nicht auf dem Herd, sondern fliegt statt dessen durch die Kabine, jetzt war erst einmal Schluss mit lustig.
So wie der Kochtopf fliegen auch wir selbst durch das Boot. Nachdem wir bereits in der Biskaya mehrmals die Türfüllung der Toilettentür eingedrückt hatten, fliegt sie nun endgültig raus. Die schwerste Arbeit ist, sich unter Deck an- oder auszuziehen. Sobald man sich nicht mit wenigstens einer Hand irgendwo festhalten kann, wird man zum Spielball der Elemente.
Der Sturm bläst den ganzen Tag und die Nacht. Der Rudergänger muss regelmäßig "Vollwaschgänge" über sich ergehen lassen. Den 4-Stunde-Rythmus können wir nicht mehr einhalten. Nach 2 Stunden brennen die Augen und der Kompass ist kaum noch zu erkennen. Zum Glück wird es nicht mehr so kalt. Dafür nimmt der Schiffsverkehr stark zu. Wir bewegen uns östlich der Hauptschifffahrtslinie. Bereits in der Nacht haben wir ständig Sichtkontakt zu Fracht -und Fahrgastschiffen, die uns in geringem Abstand passieren. In den frühen Morgenstunden gesellen sich noch eine Vielzahl von Fischereifahrzeugen hinzu.
In den Vormittagsstunden des 21. Mai lässt der Sturm merklich nach, und ab Nachmittag herrscht Flaute. Auch die See beruhigt sich sehr schnell. Uns kommt das plötzlich vor wie Urlaub. Endlich können wir mal wieder ungestört essen, trinken, die Toilette benutzen und schlafen. Für die Nacht legen wir noch einmal unseren Kurs fest. Die nächste markante Position, die Felseninseln Farilhao vor Peniche müssten wir in den Morgenstunden des nächsten (und wahrscheinlich auch unseres letzten) Tages erreichen.
Die Nacht verläuft ruhig. Es ist warm und der Autopilot nimmt uns die Arbeit ab. Wer wachfrei hat, kann ruhig schlafen. Wiederholt begleiten uns Delphinschulen. Sie sind im Mondlicht sehr gut zu erkennen.
Nach einem gemütlichen Frühstück im Cockpit passieren wir gegen 11.00 Uhr die erwähnte Inselgruppe. Hier müssen wir auf Untiefen und Fischnetze aufpassen. Wir nehmen jetzt Kurs auf das Cabo da Roca. Inzwischen hat der Wind wieder etwas aufgefrischt und weht mit 12 - 15 kn aus Nord.
Um 17.30 Uhr passieren wir das Cabo da Roca und steuern von dort parallel zur Küste die Mündung des Tejo an. Über UKW K 62 melden wir uns in der Marina Cascais an und gegen 21.00 Uhr kommt der Wellenbrecher der Marina in Sicht. An der Einfahrt zur Marina werden wir bereits erwartet, und nachdem alle Formalitäten erledigt sind machen wir unser Schiff am 22.Mai um 21.40 Uhr am Steg fest.
Seit Plymouth haben wir in knapp 9 Tagen 990 sm zurückgelegt, davon 720 sm unter Segel. Einen Tag davon lagen wir notgedrungen in Camarinas. Das ergibt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 5 kn. Damit können wir wirklich zufrieden sein.
Am nächsten Morgen verabschieden sich Karl und Hartmut. Sie wollen das nächstmögliche Flugzeug nach Hause erreichen. Ich habe mir noch zwei Tage Arbeit am Boot vorgenommen. Es gibt doch noch einiges zu tun. Aber dann steht auch für mich der Rückflug an. Wie werde ich wohl unsere SOLEIL II in einem Monat vorfinden ?
![]() |
|